Open Broadcast, das “erste usergenerierte Radio der Schweiz”, veranstaltet während der ART Basel ein “Radio Village” unter dem Titel “ON - Open Broadcast Exhange 02″. Tagsüber wird “ON topic” diskutiert, über “Future Topics”, “Future Tools” und “Future Content”.
Am Donnerstag, 17. Juni, moderiert Martin Zimper den “Future Content”-Workshop. Der Workshop untersucht den digitalen Wandel in der Radiolandschaft: werden neue Technologien neue inhaltliche Formen ermöglichen? Werden neue Technologien neue Hörgewohnheiten hervorrufen? Oder werden die Hörer die neuen Technologien beeinflussen?
Im Workshop werden die Teilnehmer unter der Moderation von Martin Zimper versuchen, eine Roadmap für die Radioindustrie, sowie für den Radiohörer der Zukunft zu entwickeln. Die Workshops sind nicht öffentlich, werden aber über livebeats.com ins Netz übertragen.
Unter den Teilnehmern sind u.a. Philip Bürkler (Broadcaster, Producer, Schweizer Radio DRS CH – agglo.tv), Mathias Coinchon (Senior Engineer, Eurpoean Broadcasting Union CH), Pete Downton (PURE UK), Leo Niesser (Broadcaster, UNIKOM, Radio LoRa, Radio RaBe CH), Christian Schorno (Founder, musikzimmer.ch CH), Pit Schultz (Founder, Herbstradio DE).
Das Workshopprogramm wird durch die Programmpunkte “ON air” und “ON stage” abgerundet. Innerhalb der Reihe “ON air” werden Franziska Oliver und Pascal Christoph Tanner im Gespräch mit Martin Zimper am Donnerstagabend von 19 - 19.30 Uhr die Ergebnisse des Workshops “Future Content” präsentieren.
Anlässlich der ersten Bachelorabsolventen von CAST wollen wir im Rahmen eines kleinen CASTDAY am Dienstag, 8. Juni 2010, ab 14 Uhr einige CAST-Aspekte rund um bewegte Bilder im Netz und um die beruflichen Qualifikationen der Medienkonvergenz diskutieren. Die Veranstaltung wird ab 14 Uhr live unter http://www.livestream.com/castday2010 und hier im CAST-Blog gestreamt.
In der Onlineausgabe der NYTimes ist der Artikel Hooked on Gadgets, and paying a mental Prize zu finden. Der Autor setzt sich darin mit den immer häufiger bei digitalen Arbeitern zu beobachtenden Konzentrationsschwächen auseinander. Als Ursache wird dabei insbesondere unsere immer intensivere Mediennutzung und der Zwang zum Multitasking ausgemacht. Schuld daran sollen unsere Gadgets sein - also Laptop, Smartphone, iPad und Co.
“The Lost Tribes of New York City” ist ein witzig gemachter Kurzfilm mit Animationseffekten. Denn Stimmen von New Yorker Bürgern werden auf auf besondere Art und Weise “auf die Straße gebracht”. Aber schaut selbst….
Mehr Kurzfilme gibt es im Channel von FUTURESHORTS auf YouTube.
Sir Ken Robinson hat bei TED 2010 erneut einen gradniosen Vortrag zum Thema “Zukunft des Lernens” gehalten und fordert nachdrücklich, dass endlich eine grundlegende Neuausrichtung im Lehren und Lernen vollzogen werden sollte. Wie genau er sich das vorstellt zeigt sein TED-Talk.
Drüben auf Wired.com gibt es einen interessanten Beitrag über das Schlachtfeld, auf dem sich die Kontrahenten Apple, Microsoft und Google gegenüberstehen. Schön zusammengefasst werden die umkämpften Märkte und Bereiche in dieser Illustration:
Was mich wundert? Wo bleibt Yahoo in der Geschichte? Wird Yahoo vielleicht schon Microsoft zugerechnet?
Heute abend wird in der ZDF-Sendungnachtstudio über das Thema “Information Overkill” gesprochen und darüber wie das Internet unsere Kommunikation und unsere Gesellschaft verändert. Im Grund genommen scheint die von Frank Schirrmacher angestossene Debatte (vgl. sein Buch PayBack) nun auch das Fernsehfeuilleton erreicht zu haben. Das ZDF bietet die Sendung in voller Länge bereits vorab in seiner Mediathek an. Wer reinschauen möchte, bitte hier entlang!
Andreas Göldi von neuerdings.com war live mit dabei, um im New Yorker Apple-Store eines der erste iPads zu ergattern. Im folgenden Video berichtet er “aus der Schlange” vor aus dem Apple-Store. Der Markenkult um Apple hat nun also eine weitere Ikone, um die sich die Jünger scharen können.
Neben all dem Drumherum haben es die bloggenden Kollegen von neuerdings natürlich nicht versäumt, das neu erworbene iPad zu testen. Dankenswerter Weise haben sie ihre Tests in mehreren Videos festgehalten, die hier angeschaut werden können.
Chatroulette.com hat ja in den letzten Wochen einiges an Nachrichten-Buzz bekommen. Wer es nocht nicht kennt, die Idee hinter Chartroulette ist simpel: Man geht auf die Website, kann dort die eigene Webcam aktivieren und bekommt dann per Zufall (wie beim Roulette) einen Chat- bzw. Videochatpartner zugewiesen, der auch gerade bei Chatroulette angemeldet ist. Nach ein paar Minuten Chatroulette bekommt man schon einen recht guten Eindruck davon, welche Gestalten sich dort so tummeln. (Achtung: Nacktes Fleisch ist leider auch desöfteren dabei!) Eine sehr lustige Idee zu Chatroulette hatte dagegen Ben Folds, denn er spielt vor Publikum zu Chatroulette auf dem Klavier und improvisert Liedtexte dazu. Hier ein Beispiel: